Vom Papieraushang zum digitalen Display für die Infoanzeige
Ziel des Technischen Leiters des Rechenzentrums, Manfred Müller, war und ist es die klassischen Papieraushänge und Informationen in den Glasvitrinen schrittweise zu digitalisieren und Inhalte schneller, flexibler und aktueller bereitzustellen. Die Einführung der digitalen Anzeigen hat Herr Müller maßgeblich getrieben – für ihn sind die Displays eine zeitgemäße Lösung.
Die ersten 32-Zoll Brandschutz-Displays sind bereits im Flur im Einsatz. Aktuell werden darüber Öffnungszeiten sowie kurze Informationen ausgespielt – ein erster wichtiger Schritt in Richtung digitale Kommunikation.
Hervorgehoben hat Manfred Müller vor allem die einfache Montage der Geräte durch unsere zweiteilige Wandhalterung. „Gut, dass es das gleich im Set dazu gibt.“ So musste er sich nicht noch separat um eine passende Befestigungslösung kümmern.
Unumgehbar: Strenge Sicherheitsanforderungen an den Brandschutz für digitale Displays
Gerade in öffentlichen Gebäuden, Hochschulen und stark frequentierten Bereichen spielt das Thema Brandschutz bei eingesetzter Hardware eine zentrale Rolle. Umso wichtiger sind Lösungen, die nicht nur moderne digitale Kommunikation ermöglichen, sondern gleichzeitig auch die entsprechenden Sicherheitsanforderungen erfüllen. Die VdS 6024 Zertifizierung war für unseren Kunden ausschlaggebendes Argument für digitale Displays von gekartel.
Darüber hinaus war für den Kunden bei der Hardware mit geräteintegriertem Brandschutzsystem das Thema eines möglichst geringen Wartungsintervalls wichtig. Bei gekartel sind die Geräte mindestens 10 Jahre wartungsfrei.
Für die Technische Universität Augsburg war genau diese Kombination ein wichtiger Aspekt bei der Einführung der digitalen Displays. Ziel ist es, die klassischen Papieraushänge und Informationen in Glasvitrinen nun Schritt für Schritt abzulösen und Inhalte flexibler, schneller und aktueller bereitzustellen.
Zukunftsperspektive: ein gesamtheitliches, digitales Digital Signage Kommunikationskonzept
Besonders spannend ist nun der geplante weitere Ausbau. Nach und nach soll die Anzeige zum Beispiel durch Veranstaltungsnews inhaltlich erweitert werden, um Studierende, Mitarbeitende und Besucher noch besser mit relevanten Informationen zu versorgen beziehungsweise auch als Redakteursgruppen zur eigenständigen Contentpflege mit einzubinden. Möglich würde dies eine Digital Signage Content Management Software machen. Neben der Aussteuerung geräte- und standortbezogener Inhalte, lassen sich über das Rechtemanagement auch Anwender mit verschiedenen Rollen für bestimmte Inhaltsbereiche/-boxen festlegen.