30.07.2026 | Lesezeit: 10 Minuten | 471 Ansichten

So werden Displays und Digitale Haustafeln für alle zugänglich

Digitale Displays sind heute in Wohngebäuden, Behörden, Hochschulen, Kliniken, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen fester Bestandteil der Kommunikation. Sie zeigen aktuelle Nachrichten, Termine, Ansprechpartner, Störungsmeldungen oder Informationen zur Orientierung und Wegeleitung. Doch erreichen diese Inhalte wirklich alle Menschen?

Digitale Haustafel ohne Hürden: Informationen für alle zugänglich machen

Barrierefreiheit bei Digital Signage bedeutet, digitale Informationen so bereitzustellen, dass sie auch von Menschen mit Seh-, Hör-, motorischen oder kognitiven Einschränkungen möglichst selbstständig wahrgenommen und bedient werden können. Davon profitieren nicht nur Menschen mit einer dauerhaften oder vorübergehenden Behinderung. Auch ältere Personen oder Menschen mit eingeschränkten Sprachkenntnissen gewinnen durch gut lesbare Inhalte und eine einfache Benutzerführung.

Gerade die Digitale Haustafel bietet großes Potenzial für eine barrierearme Mieterkommunikation – etwa für ältere Bewohner oder Mieter mit anderer Sprachherkunft. Richtig geplant, macht sie wichtige Informationen direkt im Hauseingang für deutlich mehr Bewohnerinnen und Bewohner zugänglich.

 

Was bedeutet Barrierefreiheit bei Digital Signage?

Ein barrierefreies oder barrierearmes Digital-Signage-System besteht nicht nur aus einem gut lesbaren Infoscreen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Hardware, Software, Gestaltung, Inhalten und Montage.

Dazu gehören unter anderem:

  • eine kontrastreiche und gut lesbare Darstellung
  • ausreichend große und skalierbare Schrift
  • eine verständliche Sprache und klare Navigation
  • große, eindeutig erkennbare Touchflächen und Buttons
  • alternative Möglichkeiten zur Wahrnehmung von Inhalten
  • ausreichend Zeit für die Bedienung
  • eine erreichbare und nutzergerechte Montagehöhe

Barrierefreiheit sollte deshalb bereits in der Konzeptionsphase bei der Einführung digitaler Infoanzeigen berücksichtigt werden.

 

Warum barrierefreie Displays immer wichtiger werden

Digitale Informationen sollen Menschen schnell und zuverlässig erreichen. Ist ein Text zu klein oder fehlt der Kontrast wird die Lesbarkeit für Nutzer mit Seh- oder Farbsehschwäche schwierig. Oder, wenn Schaltflächen und Buttons schwer zu treffen sind, entsteht eine neue digitale Barriere.

Das betrifft viele typische Einsatzorte:

  • Digitale Haustafeln in Hauseingängen
  • Infoscreens in Behörden und öffentlichen Gebäuden
  • interaktive Wegeleitsysteme in Kliniken oder Hochschulen
  • Check-in- und Selbstbedienungsterminals
  • Displays für die interne Unternehmenskommunikation
  • digitale Informationssysteme in Fluren und Wartebereichen

Hinzu kommen rechtliche und normative Anforderungen. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Produkte und Dienstleistungen. Ob ein konkretes Digital-Signage-System oder Terminal darunterfällt, hängt von dessen Funktion, Einsatz und angebotener Services ab. Für öffentliche Stellen können außerdem weitere Vorgaben gelten. Orientierung für die technische Umsetzung bieten unter anderem die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und die europäische Norm EN 301 549.

Unabhängig von einer gesetzlichen Verpflichtung ist barrierearme Gestaltung ein wichtiger Bestandteil moderner, serviceorientierter Kommunikation.

Funktionen für barrierefreie Displays und Digitale Haustafeln

1. Große Schrift und individuelle Textvergrößerung

Gut lesbare Schrift ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für barrierefreie digitale Informationen. Texte sollten ausreichend groß dargestellt und auf das Wesentliche reduziert werden.

Bei interaktiven Displays kann eine Funktion zur Textvergrößerung angeboten werden. Nutzerinnen und Nutzer können Inhalte dadurch bei Bedarf besser erkennen. Wichtig ist, dass beim Vergrößern weder Informationen abgeschnitten werden noch Schaltflächen aus dem sichtbaren Bereich verschwinden.

Für die Digitale Haustafel bedeutet das: Wichtige Mitteilungen wie Wartungstermine, Havarieinformationen oder geänderte Öffnungszeiten sollten nicht in kleinteiligen Dokumenten versteckt werden, sondern direkt und gut lesbar aufbereitet sein.

Funktionen im Content Management System von gekartel: Bildschirmlupe, Schriftgrößeneinstellung

2. Hohe Kontraste und ein zuschaltbarer Kontrastmodus

Ein ausreichender Farbkontrast verbessert die Lesbarkeit bei Sehschwäche, Farbenfehlsichtigkeit und schwierigen Lichtverhältnissen. Heller Text auf einem unruhigen Bild oder graue Schrift auf weißem Hintergrund ist häufig schwer erkennbar.

Eine barrierearme Benutzeroberfläche setzt deshalb auf:

  • klare Kontraste zwischen Text und Hintergrund
  • deutlich erkennbare Schaltflächen
  • eine gut sichtbare Markierung aktiver Elemente
  • Informationen, die nicht allein über Farben vermittelt werden (z. B. über Icons)
  • optional einen zuschaltbaren Hochkontrastmodus

Als Orientierung nennt WCAG 2.2 für normalen Text ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1 und für großen Text mindestens 3:1.

Funktionen im Content Management System von gekartel: Helligkeits-/Kontrasteinstellungen

3. Farbenfehlsichtigkeit

Nicht alle Menschen nehmen Farben gleich wahr. Besonders verbreitet sind Rot-Grün-Sehschwächen. Dadurch können bestimmte Farbkombinationen schwer voneinander zu unterscheiden sein. Werden Statusmeldungen, Navigationselemente oder wichtige Hinweise ausschließlich über Farben gekennzeichnet, gehen möglicherweise entscheidende Informationen verloren.

Bei barrierearmen Digital-Signage-Inhalten sollten Farben deshalb niemals das einzige Unterscheidungsmerkmal sein. Ergänzend eignen sich eindeutige Texte, Symbole/Icons/Piktogramme, Muster oder unterschiedliche Formen.

Ein Beispiel: Eine Störungsmeldung sollte nicht nur durch eine rote Fläche hervorgehoben werden, sondern zusätzlich ein gut erkennbares Warnsymbol und eine eindeutige Überschrift wie „Wichtige Störungsmeldung“ enthalten.

Bei der Gestaltung sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Informationen nicht ausschließlich durch Farben vermitteln
  • Rot-Grün-Kombinationen möglichst vermeiden
  • Farben mit Texten, Symbolen/Piktogrammen oder Formen ergänzen
  • auf ausreichende Kontraste zwischen Vorder- und Hintergrund achten
  • Links, Buttons und aktive Bereiche zusätzlich kennzeichnen
  • Entwürfe mithilfe eines Farbenblindheits-Simulators überprüfen
  • Oberflächen mit unterschiedlichen Nutzergruppen testen

Auf der Digitalen Haustafel betrifft das beispielsweise Störungsmeldungen, Veranstaltungshinweise, Statusanzeigen oder farblich gekennzeichnete Navigationsbereiche. Eine eindeutige Kombination aus Farbe, Text und Symbol sorgt dafür, dass wichtige Informationen unabhängig von der individuellen Farbwahrnehmung verstanden werden können.

Funktionen im Content Management System von gekartel: Farbfilter zur Kompensation von Fehlsichtigkeit

 

4. Vorlesefunktion und Sprachausgabe

Eine Vorlesefunktion kann Menschen mit Sehbeeinträchtigung, Leseschwierigkeiten oder geringen Deutschkenntnissen dabei unterstützen, Inhalte zu erfassen. Texte, Menüpunkte und Hinweise werden nach Auswahl akustisch ausgegeben.

Bei öffentlich zugänglichen Displays sollte die Sprachausgabe so geplant werden, dass Datenschutz und Umgebung berücksichtigt werden. Je nach Einsatzbereich können eine gezielte Lautstärkeregelung oder die Ausgabe über ein mobiles Endgerät sinnvoll sein. Für die Digitale Haustafel im Hauseingang oder viel frequentierte Bereiche bietet sich diese Funktion aufgrund der Geräuschentwicklung eher weniger an.

 

5. Einfache Sprache und verständliche Inhalte

Technische Barrierefreiheit allein reicht nicht aus. Informationen müssen auch verständlich formuliert sein. Kurze Sätze, eindeutige Überschriften und eine klare Gliederung helfen Menschen mit kognitiven Einschränkungen ebenso wie älteren Personen oder Menschen, die Deutsch als Fremdsprache sprechen.

Wichtige Grundsätze sind:

  • pro Mitteilung nur eine zentrale Aussage
  • kurze Absätze und übersichtliche Aufzählungen
  • bekannte Begriffe statt unnötiger Fachsprache
  • Piktogramme als Ergänzung zum Text
  • eindeutige Handlungsaufforderungen
  • wichtige Informationen zuerst

Je nach Zielgruppe können zusätzlich Inhalte in Leichter Sprache angeboten werden.

6. Mehrsprachige Darstellung

In vielen Wohnquartieren, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen treffen Menschen mit unterschiedlichen Muttersprachen aufeinander. Eine Sprachwahl am Touchdisplay verbessert den Zugang zu wichtigen Informationen.

Auf einer Digitalen Haustafel können zentrale Inhalte beispielsweise in mehreren Sprachen hinterlegt werden. Dabei sollte die Übersetzung nicht nur einzelne Menüpunkte, sondern auch die jeweils relevanten Mitteilungen umfassen. Gut sichtbare Sprachsymbole und eine einfache Rückkehr zur Startseite erleichtern die Bedienung.

7. Große Touchflächen und klare Navigation

Kleine Buttons, eng nebeneinanderliegende Bedienelemente und verschachtelte Menüs erschweren die Nutzung. Das gilt besonders für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik oder einem Tremor.

Barrierefreie Touchdisplays benötigen deshalb:

  • ausreichend große Schaltflächen
  • genügend Abstand zwischen Bedienelementen
  • eine konsistente Position wichtiger Funktionen
  • eindeutige Beschriftungen und verständliche Symbole
  • wenige, logisch aufgebaute Navigationsebenen
  • eine jederzeit erreichbare Startseite
  • eine sichtbare Rückmeldung nach Berührung

Die Oberfläche sollte auch dann verständlich bleiben, wenn Nutzerinnen und Nutzer das System zum ersten Mal bedienen.

8. Bedienung in erreichbarer Höhe

Auch die Montage entscheidet über die Zugänglichkeit. Ein Touchdisplay kann eine barrierearme Software besitzen und dennoch schwer nutzbar sein, wenn interaktive Elemente zu hoch angebracht sind.

Bei der Planung sollten daher unterschiedliche Körpergrößen sowie die Nutzung im Sitzen berücksichtigt werden. Häufig verwendete Bedienelemente gehören in einen gut erreichbaren Bereich. Zusätzlich sind die Anfahrbarkeit mit Rollstuhl, ausreichender Bewegungsraum und ein möglichst blendfreier Blickwinkel zu beachten.

In der praktischen Umsetzung ist dies nicht immer leicht so einzurichten, gerade, wenn es sich um ein an der Wand montiertes Display in einer beengten Räumlichkeit wie etwa einem Hausflur handelt. Für unsere Haustafeln in 22 Zoll, 32 Zoll und 43 Zoll geben wir eine Empfehlung für die Montagehöhe, die zumindest die Bedienung durch Menschen auch mit kleinerer Statur berücksichtigt.

 

9. Untertitel und visuelle Alternativen für Audioinhalte

Videos auf Digital-Signage-Displays sollten nicht ausschließlich über Ton informieren. Untertitel machen gesprochene Inhalte für gehörlose und schwerhörige Menschen zugänglich. Gleichzeitig sind sie in Empfangsbereichen oder Hauseingängen hilfreich, in denen Ton stören würde oder kaum verständlich wäre.

10. Ausreichend Zeit und kontrollierbare Animationen

Automatisch wechselnde Inhalte können zu schnell verschwinden. Besonders längere Texte benötigen eine angemessene Anzeigedauer.

Bei interaktiven Anwendungen wie etwa Abfragen per Eingabe (z.B. Terminanmeldung) sollten zeitliche Begrenzungen möglichst verlängerbar oder abschaltbar sein.

Auch auf starke Blinkeffekte, hektische Animationen und unnötig schnelle Übergänge sollte verzichtet werden. Sie erschweren die Wahrnehmung und können für einzelne Nutzergruppen gesundheitlich problematisch sein.

Barrierefreie Digitale Haustafel: Mehr Teilhabe in der Mieterkommunikation

Die Digitale Haustafel bringt Informationen an einen Ort, den Bewohnerinnen und Bewohner regelmäßig passieren: den Hauseingang. Damit ergänzt sie Briefe, E-Mails, Mieter-Apps und persönliche Ansprechpartner.

Barrierearme Funktionen erweitern diesen Vorteil. Statt eines starren Papieraushangs kann die Darstellung an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden. So lassen sich Texte etwa vergrößern, einzelne Bildausschnitte per Lupe besser betrachten oder Sprachen wechseln.

Typische Inhalte einer Digitalen Haustafel sind:

  • aktuelle Mitteilungen der Hausverwaltung
  • Wartungs- und Reparaturankündigungen
  • Störungs- und Havarieinformationen
  • Ansprechpartner, Sprechzeiten und Notfallnummern
  • Informationen zur Mülltrennung oder Hausordnung
  • Termine und Angebote in der Nachbarschaft
  • Informationen in mehreren Sprachen

Wichtig bleibt ein Mehrkanalansatz: Eine Digitale Haustafel verbessert die Reichweite, sollte aber je nach Inhalt und Zielgruppe durch weitere zugängliche Kommunikationswege ergänzt werden.

 

Barrierefreiheit von Anfang an planen

Für ein zugängliches Digital-Signage-System sollten Wohnungsunternehmen, Behörden und Unternehmen Barrierefreiheit frühzeitig in die Projektplanung aufnehmen.

Eine praktische Checkliste:

  1. Zielgruppen betrachten: Welche Einschränkungen und Nutzungssituationen müssen berücksichtigt werden?
  2. Einsatzort prüfen: Sind Montagehöhe, Bewegungsfläche, Blickwinkel und Lichtverhältnisse geeignet?
  3. Bedienoberfläche testen: Sind Navigation, Touchflächen und Rückmeldungen verständlich?
  4. Inhalte zugänglich gestalten: Stimmen Schriftgröße, Kontrast, Sprache und Anzeigedauer?
  5. Alternativen anbieten: Gibt es Untertitel, Sprachausgabe oder einen weiteren Informationskanal?
  6. Mit Betroffenen testen: Praxistests mit unterschiedlichen Nutzergruppen zeigen Barrieren, die in der Planung leicht übersehen werden.
  7. Pflegeprozesse für Content definieren: Auch neue Inhalte müssen dauerhaft nach denselben Kriterien erstellt werden.

Barrierefreiheit ist kein einmaliger technischer Prüfpunkt. Sie ist ein fortlaufender Qualitätsprozess, der Hardware, Software, Content und Service miteinander verbindet.

 

Fazit: Es lohnt sich Barrieren abzubauen, um die Reichweite von digitalen Infodisplays zu erhöhen.

Barrierearme Displays helfen dabei, digitale Informationen verständlicher, sichtbarer und leichter bedienbar zu machen. Große Schrift, hohe Kontraste, klare Touchflächen, Vorlesefunktionen, Untertitel und mehrsprachige Inhalte kommen vielen Menschen zugute.

Für Wohnungsunternehmen wird je nach Zusammensetzung der Mieterschaft (ältere Bewohner oder Menschen mit anderer Sprachherkunft) die Digitale Haustafel zu einem noch wirkungsvolleren Instrument der Mieterkommunikation. Sie kann digitale Teilhabe im Alltag unterstützen und Informationen dort zugänglich machen, wo sie gebraucht werden: direkt im Wohngebäude.

Wer Barrierefreiheit bzw. Barrierearmut bei Digital Signage von Beginn an mitdenkt, schafft nicht nur eine inklusivere Lösung. Er verbessert zugleich Benutzerfreundlichkeit, Qualität der gesamten Kommunikationsoberfläche und Reichweite.

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FAQs

Was bedeutet Barrierefreiheit bei Digital Signage?

Barrierefreiheit bei Digital Signage bedeutet, digitale Informationen und interaktive Funktionen so zu gestalten, dass sie auch von Menschen mit Seh-, Hör-, motorischen oder kognitiven Einschränkungen möglichst selbstständig genutzt werden können.

Welche Funktionen machen eine Digitale Haustafel barrierearm?

Dazu zählen unter anderem große und vergrößerbare Schrift, hohe Kontraste, mehrsprachige Inhalte, große Touchflächen und Buttons, eine einfache Navigation, Untertitel und eine gut erreichbare Montage.

Gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Digital-Signage-Displays?

Das hängt vom konkreten Produkt, seiner Funktion und der darüber angebotenen Dienstleistung ab. Nicht jedes reine Informationsdisplay fällt automatisch unter das BFSG. Für öffentliche Stellen oder bestimmte Selbstbedienungsangebote können zusätzliche Anforderungen gelten. Der Einzelfall sollte fachlich geprüft werden.

Warum profitieren auch ältere Menschen von barrierefreien Displays?

Größere Schrift, deutliche Kontraste, verständliche Menüs und ausreichend große Schaltflächen erleichtern die Nutzung bei nachlassender Sehfähigkeit oder eingeschränkter Motorik und verbessern zugleich die allgemeine Benutzerfreundlichkeit.

Sie wünschen nähere Beratung?

Sie möchten eine Digitale Haustafel oder ein digitales Informationssystem einführen und dabei Barrierefreiheit frühzeitig berücksichtigen?

Kontaktieren Sie uns gern. Im persönlichen Gespräch betrachten wir Ihren Einsatzort, Ihre Zielgruppen sowie die Anforderungen an Hardware, Software, Inhalte und Schnittstellen. Als erfahrenes Digital-Signage-Systemhaus begleiten wir Sie von der Konzeption über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb.